Die TAP Portugal und die SATA verstärken ihre kommerzielle Zusammenarbeit und vereinen ihre Kräfte durch die Ausweitung ihres gemeinsamen Angebotes auf neuen Märkten, insbesondere Europa, mit einem gemeinsamen Ziel: die Förderung der Azoren durch die Stärkung des Touristenzuflusses in die Region.
Die Intensivierung der Zusammenarbeit wirkt sich auf die Ausweitung der Code-Share-Vereinbarung, die beide Unternehmen seit dem Jahr 2000 unterhalten, aus, die ein weites Streckennetz in Europa und dem portugiesischen Festland umfasst und das Angebot einer besseren Leistung und mehr Kundenvorteile sowie einen Beitrag zur Kennzeichnung der Stärke der Azoren als Fremdenverkehrsziel mit einzigartigen Eigenschaften bedeutet.
Die beiden portugiesischen Fluggesellschaften erhöhen somit die Leistungen mit gemeinsamen Flugcodes und schließen einerseits von der TAP operierte Flüge zwischen dem portugiesischen Festland und Europa ein und ermöglichen andererseits die Stärkung des Betriebs der SATA bei Direktverbindungen zwischen den Azoren oder Madeira und Europa. Neu ist auch der Einschluss der Städte Faro und Porto, die von der TAP ab Lissabon angeflogen werden sowie die Flüge zwischen Lissabon und Porto Santo, die von beiden Gesellschaften betrieben werden.
Dem Vorstandsvorsitzenden der SATA-Gruppe zufolge biete die Ausweitung des Code-Share denen, die einen Zielort wie die Azoren oder Madeira kennenlernen möchten, klare Vorteile. „Mit der Erhöhung der Verbindungen mit gleichem Flugcode, Boarding-Pass und der Möglichkeit das Gepäck bis zum Ziel durchzuchecken, können die Passagiere verschiedene Strecken mit unterschiedlichen Aufenthaltszeiten miteinander kombinieren, was den Auffang neuer Marktsegmente ermöglicht, und neue und interessante Zuflüsse bringt, insbesondere Segmente wie die MICE, Coporate, Golf and Leisure, für die kürzere Aufenthalte typisch sind,” hebt António Gomes de Menezes vor.
Um die durch diese Partnerschaft geschaffenen Möglichkeiten zu maximieren und dank der intensiven Zusammenarbeit, haben die TAP und die SATA die Verbindungsfähigkeit zwischen den jeweiligen Streckennetzen verbessert und verstärkt und können auf diese Weise ein weiteres und vielschichtigeres Streckennetz mit neuen Zielorten anbieten, was für die Fluggäste beider Gesellschaften einen Reisemehrwert und Vereinfachungen bedeutet.
„Die TAP sieht die verstärkte Zusammenarbeit mit der SATA mit großer Freude, eine Zusammenarbeit, die sehr positiv seit dem Jahr 2000 besteht, was beiden das Angebot besserer Leistungen und beachtlicher Kundenvorteile ermöglicht," so Luiz Mór, Geschäftsleiter der TAP. Er fügt hinzu: "Mit diesem neuen Atemzug und einer offenkundigen Zusammenarbeit erhöhen beide Gesellschaften die Zahl der angeflogenen Zielorte erheblich wie auch die sich daraus ergebenden Erleichterungen und Vorteile für den Kunden, was am Ende dazu beiträgt, immer mehr und verschiedene Besucher zu den Azoren zu bringen.
Praktisch gesehen hat die TAP nun ihren Flugcode auf den Direktflügen der SATA zwischen Funchal und den europäischen Städten Zürich, Dublin, Stockholm und Kopenhagen angegeben, wobei die Route Funchal – Paris schon in Code-Share angeboten wurde.
Neben diesen wird auch die Strecke Lissabon – Porto Santo geteilt, die regelmäßig einmal wöchentlich von der SATA beflogen wird.
Ab Ponta Delgada werden auch die von der SATA angeflogenen Städte Frankfurt und Amsterdam in Code-Share betrieben. Was die Azoren betrifft, behalten die TAP und die SATA die bereits angebotenen Code-Share Operationen nach London (Gatwick) und Manchester bei.
Die SATA gibt ihrerseits ihren Code auf den TAP Flügen von Lissabon nach Porto und nach Faro an und vertreibt auch die zwei von der TAP betriebenen wöchentlichen Verbindungen zwischen Lissabon und Porto Santo.
In Bezug auf das europäische Streckennetz vertreibt die SATA nunmehr in Code-Share eine ausgedehnte Anzahl von TAP Flügen ab Lissabon nach Madrid, Barcelona, London, Paris und Frankfurt.
Um den Erwartungen ihrer Kunden zu entsprechen, werden sowohl die TAP als auch die SATA weiterhin zusammenarbeiten und auf die Stärkung der Verbindungen ihrer Strecken maximale Priorität setzen.








